RME's Hall of Fame

Unsere 'List of Records' zeigt den hohen Technologie- und Innovationsvorsprung der RME Produkte.

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  • Januar 2006: Und wieder räumt das Fireface 800 ab - diesmal bekommt es auf der NAMM Show in Anaheim den Electronic Musician Editor's Choice Award verliehen.
     
  • Januar 2006: Der ADI-642 wird ausgeliefert. Die ersten 8 Geräte gehen sofort beim italienischen Fernsehen in Betrieb. Mit seiner einzigartigen und leistungsfähigen Einzelkanal-Matrix bietet der ADI-642 neben gekonnter AES/MADI/AES-Wandlung auch eine überzeugende Verwaltung der Audiodaten, selbst im Mehrgerätebetrieb - und das alles auch noch fernsteuerbar.
     
  • November 2005: Die HDSP AES-32 wird ausgeliefert und sorgt sofort für Begeisterung bei Rundfunk und Fernsehen. Sie bietet AES/EBU I/O mit allen typischen RME Merkmalen, von TotalMix über SteadyClock bis hin zu RMEs berühmten Treibern.
     
  • November 2005: Und wieder ein weltweit einmaliges Feature: dank neuer Firmware kann das Fireface 800 nun auch im Stand-Alone Modus per MIDI bedient und ferngesteuert werden.
     
  • Juli 2005: Kaum erklärt Apple seinen Umschwung auf Intel Prozessoren stellt RME auch schon den weltweit ersten x86 OS X Audiotreiber zur Verfügung. Er macht das Fireface 800 für ein halbes Jahr zur einsamen Referenz.
     
  • Juli 2005: Der ADI-192 DD ist mehr als ein würdiger Nachfolger des ADI-8 DD. Mit nun dreifacher Formatwandlung, trotzdem einfacherer Bedienung, höchstwertigen SRCs, SteadyClock, und einem - wie immer - unglaublichen Preis-Leistungsverhältnis steht er quasi konkurrenzlos im Markt.
     
  • Mai 2005: Mit dem neuen Treiber für die gesamte HDSP Serie beschenkt RME alle Kunden: Neu konzipiertes TotalMix mit Monitor-Sektion und MIDI Remote Control auf PC und Mac - kostenlos.
     
  • Januar 2005: Das Mix Magazine erklärt das Fireface 800 zum 'Certified Hit'. Kurz danach erhält es auch die Nominierung für den Technical Excellence & Creativity Award 2005.
     
  • Oktober 2004: Mit der Veröffentlichung des Mac OS X Treibers ist das Fireface 800 nun auch auf dem Mac das erste und einzige FW-800 Audio Interface, und wird auch hier sofort zur Referenz.
     
  • August 2004: Microsoft beschneidet in XP SP2 die Geschwindigkeit von FW800 auf 100 MBit/s. RME reagiert sofort mit einer Tech Info sowie einem Treiber-Firmware Update, der Microsofts Unsinn geschickt umgeht.
     
  • Juli 2004: Mit dem Fireface 800 liefert RME ein weltweit einzigartiges FireWire Audio Interface aus. Kein anderes unterstützt 56 Kanäle I/O, 1394b, und basiert nicht auf der FireWire-Technologie von Drittanbierten!
     
  • Juli 2004: Wieder einmal veröffentlicht RME eine weltweit einzigartige Tech Info, diesmal zu Hardware-Fehlern in Geräten mit 1394b Schnittstelle.
     
  • April 2004: 58 Fachmagazine weltweit geben der HDSP 9632 den mipa 2004 und erklären sie damit zum besten 'Best Recording Device I/O'.
     
  • März 2004: Die bereits im März 2003 vorgestellten Mic-Preamps OctaMic und OctaMic-D werden endlich ausgeliefert. Aber das Warten hat sich gelohnt, denn kein anderer Mic-Preamp bietet ADAT und AES-Ausgänge, 192 kHz Wandlung, aktive Jitterunterdrückung (SteadyClock) und überzeugenden Klang für so wenig Geld.
     
  • September 2003: RME liefert die HDSP MADI, die leistungsfähigste Digital Audio I/O-Karte weltweit, aus. Und natürlich zu einem Preis der die MADI-Welt erblassen lässt.
     
  • Juli 2003: TotalMix wird mit Merkmalen versehen, welche die Audiointerface-Welt noch nicht gesehen hat: Matrix View, Multiwindow View, Ganging, Copy/Paste Operation, ADM steuert die Fader und vieles mehr.
     
  • Juli 2003: Die HDSP 9632 (vorgestellt März 2003) ist die weltweit erste PCI-Karte mit aktiver Jitterunterdrückung für perfekte Klangqualität in allen Clocksituationen. RMEs sensationelle SteadyClock-Technologie wird fortan in alle zukünftigen Produkte integriert.
     
  • Juni 2003: Per EPROM Update erhält der ADI-648 SteadyClock und weitere nützliche Zusatzfeatures.
     
  • Mai 2003: Mix Magazine nominiert RMEs ADI-648 für den Technical Excellence & Creativity Award (TEC).
     
  • April 2003: RME veröffentlicht neue Treiber für die gesamte Hammerfall und HDSP Serie, die - weltweit einmalig - alle Karten ASIO Multiclient-fähig machen.
     
  • März 2003: DIGICheck arbeitet nun als ASIO-Multiclient Host, und ist damit das einzige Audioprogramm weltweit, welches auch Wiedergabedaten einer Software anzeigen kann.
     
  • März 2003: Auf der Frankfurter Musikmesse erhält RME zum zweiten Mal den Keys Leser Award 'Beste Audio Hardware' für das Hammerfall DSP System.
     
  • Januar 2003: Das Hammerfall DSP System bekommt den Electronic Musician Editors Choice Award 2003 in der Kategorie DAW/Audio Interface verliehen.
     
  • Dezember 2002: Der ADI-648, RMEs 64-Kanal MADI/ADAT/MADI Format Converter, wird ausgeliefert. Und wieder einmal bietet ein Gerät von RME nicht nur noch nie dagewesene Features, sondern für ein MADI-Gerät auch ein noch nie dagewesenes Preis-/Leistungsverhältnis.
     
  • Juni 2002: Während andere Firmen sich um Karten von gestern schon vorgestern nicht mehr kümmern, bietet RME ein Treiberupdate für Windows 2000/XP, in dem die seit 1999 nicht mehr erhältliche Kartenserie DIGI32 nicht nur voll unterstützt wird, sondern sogar noch einige Verbesserungen erhält.
     
  • März 2002: Auf der Frankfurter Musikmesse erhält RME den Keys Leser Award 'Beste Audio Hardware' für das Hammerfall DSP System.
     
  • September 2001: Der ADI-8 DD, RMEs 8-Kanal AES/ADAT/TDIF Dual Format Converter, wird ausgeliefert. Das einmalig leistungsfähige und flexible Gerät deklassiert Sample Rate und Format Konverter in der Preisklasse bis 10.000 DM - kostet aber unter 2000 DM.
     
  • September 2001: RMEs aussergewöhnliche Tech Infos über Notebooks haben weltweit für Aufsehen gesorgt. Wieder entschliesst sich die Zeitschrift Keyboards zu einem Abdruck der Abhandlungen (Heft 10).
     
  • Juli 2001: RMEs Hammerfall DSP System ist das erste und einzige Audiosystem mit vollständigem ASIO Direct Monitoring (2.0). Steinberg und Emagic benutzen das HDSP-System um den ADM-Support korrekt zu implementieren.
     
  • Juni 2001: Digiface, HDSP CardBus und HDSP PCI werden ausgeliefert. Damit liefert RME das weltweit flexibelste Audiosystem.
     
  • Juni 2001: Noch vor der Auslieferung des ersten HDSP-Systems veröffentlicht RME mehrere Tech Infos zum Thema Notebook und Audio. Ausserdem wird das neue System in einem Feldtest mit zahlreichen Notebooks getestet und die Testergebnisse veröffentlicht.
     
  • Mai 2001: RME veröffentlicht zwei Tech Infos über TotalMix. Statt eines dedizierten DSP nutzt RME erneut eine komplett selbst entwickelte Schaltung innerhalb eines FPGA - und übertrifft damit die Leistungsfähigkeit von mit Motorola DSP versehenen Audiokarten deutlich.
     
  • März 2001: RMEs Hammerfall Treiber werden mit verbesserten MME-Routinen versehen. Im Ergebnis ist die Hammerfall die einzige Karte, welche bei voller Kompatibilität (kein WDM Streaming) mit Sonar unter Windows 2000 1,5 ms Latenz ermöglicht.
     
  • Januar 2001: RME führt auf der NAMM in Los Angeles ein funktionsfähiges Muster der Hammerfall DSP CardBus samt Digiface vor. HDSP ist das weltweit erste Audiosystem, welches sowohl am Desktop als auch am Notebook arbeitet. Und das weltweit erste professionelle Mehrspur-System für Notebooks überhaupt.
     
  • November 2000: RMEs GSIF-Treiber ist der einzige weltweit, der eine Auswahl aus mehreren Karten im System erlaubt.
     
  • September 2000: Aufgrund unzähliger Anfragen wird der RME Referenz PC um ein AMD Athlon und ein Dual CPU Modell ergänzt.
     
  • September 2000: Am 23. September findet auf der AES in Los Angeles eine Demonstration von High Resolution Audio über das Internet statt, an der RME in Form mehrerer auf RedHat Linux laufender Hammerfall beteiligt ist.
     
  • August 2000: Mit den Analog Expansion Boards der AEB-Serie verwandeln sich die Karten der DIGI96 Serie und der Hammerfall Serie auch auf analoger Ebene in die flexibelste Kartenserie aller Zeiten. Mit den AEBs stehen 4 und 8 analoge Ein- oder Ausgänge als preisgünstige Ergänzung bereit.
     
  • August 2000: RME veröffentlicht den weltweit ersten uneingeschränkten Plug and Play (WDM) Treiber für Windows 2000, mit voller Unterstützung aller Merkmale der RME-Karten und (natürlich) ASIO 2.0.
     
  • Juli 2000: RME liefert den ADI-8 DS aus, einen 8-Kanal Hi-Quality AD/DA-Konverter mit überragendem Klang, einmaliger Funktionsvielfalt und unübertroffenem Preis/Leistungsverhältnis.
     
  • Juli 2000: Der bereits auf der Messe vorgestellte RME Referenz-PC hat eingeschlagen wie eine Bombe. Die Zeitschrift Keyboards druckt in Heft 7 die entsprechende RME Tech Info ab.
     
  • April 2000: Auf der Frankfurter Musikmesse erhält RME den Keys Leser Award in der Kategorie Preis/Leistung.
     
  • Januar 2000: Dank ALSA Treiber ist RME's Hammerfall die erste Digital Audio Karte überhaupt, welche unter Linux uneingeschränkt volle Kanalzahl und Auflösung zur Verfügung stellt.
     
  • Dezember 1999: Steinberg, weltweit führender Software-Anbieter im Audio/MIDI Markt, entscheidet sich für RME. Mit Hammerfall, ADI-8 PRO und DIGI96/8 PST übernimmt man gleich drei Spitzenprodukte von RME.
     
  • August 1999: RME veröffentlicht den weltweit ersten ASIO 2.0 Treiber für Windows NT (DIGI9652).
     
  • Juli 1999: RME veröffentlicht eine BeOS-Version der Steuerungs- und Visualisierungssoftware Remote Control für den Analog/Digital Wandler ADI-96 PRO.
     
  • Juni 1999: RMEs Hammerfall ist die weltweit erste Digitalkarte mit von Steinberg geprüfter ASIO 2.0 Funktionalität und samplegenauer Synchronisation.
     
  • Juni 1999: RME veröffentlicht den weltweit ersten ASIO 2.0 Treiber. Er enthält ZLM für ASIO, bringt der DIGI96 Serie damit ASIO Direct Monitoring.
     
  • Mai 1999: RME veröffentlicht den weltweit ersten NT ASIO Treiber. Er enthält alle auch unter Windows 95/98 verfügbaren Merkmale, wie 96 kHz/24 Bit und Mehrkartenunterstützung.
     
  • Mai 1999: Mit dem ADI-96 PRO liefert RME ein weltweit einzigartiges Mainframe-System, mit 24 Bit/96 KHz Wandlung, Constant Double Speed Verarbeitung im DSP, und umfassender Steuerungs- und Visualisierungssoftware unter Windows.
     
  • April 1999: Samplitude 5.21 von SEK'D nutzt als erste Software den exklusiven Track Marker Support (TMS) der DIGI96 Serie, mit dem Track Marker und Start-IDs direkt zur Aufnahmesoftware übergeben werden.
     
  • März 1999: RME präsentiert auf der Frankfurter Musikmesse die weltweit erste und einzige ASIO Hardware: Project Hammerfall bietet maximale Performance durch die einzigartige '0% CPU Last' Technologie, sowie das weltweit einzigartige SyncCheck zur Prüfung der externen Clocks.
     
  • März 1999: RME liefert als erster professioneller Digitalkartenhersteller Blue/White G3 kompatible Mac Treiber.
     
  • Januar 1999: RME liefert einen ASIO Treiber mit 24 Bit/96 kHz Unterstützung für die DIGI96 Serie.
     
  • Dezember 1998: RME's weiterentwickelter Windows 95/98 Treiber der DIGI96 Serie macht diese zu den weltweit ersten PCI Digital Audio Karten mit DirectSound Unterstützung im professionellen Bereich.
     
  • Oktober 1998: RME präsentiert mit der DIGI96 Serie die weltweit erste vollständig 24 Bit/96 kHz-fähige Digitalkartenserie der Welt.
     
  • Oktober 1998: RME präsentiert mit DIGICheck ein weltweit einmaliges Software-Tool zur Analyse des kompletten digitalen Datenstroms.
     
  • September 1998: RME entwickelt den weltweit ersten ASIO Treiber für Windows NT. Da es jedoch (offiziell) kein Programm mit ASIO unter NT gibt wird der Treiber für die DIGI32 Serie nicht veröffentlicht.
     
  • August 1998: RME's weiterentwickelter Windows 95/98 Treiber der DIGI32 Serie bietet weltweit erstmalig vollständiges Interrupt-Sharing für eine Audiokarte unter Windows 95/98.
     
  • Juli 1998: RME's weiterentwickelter NT Treiber der DIGI32 Serie bietet weltweit erstmalig vollständiges Interrupt-Sharing für eine Audiokarte unter NT.
     
  • Februar 1998: RME liefert mit der DIGI32 PRO dank Chip-Update die weltweit erste 24 Bit/96 kHz PCI Digital Audio Karte aus.
     
  • Januar 1998: RME's weiterentwickelter NT Treiber bietet weltweit erstmalig die Unterstützung von mehr als 2 Kanälen unter NT, konkret bis zu 24 Kanäle bei der Verwendung von drei DIGI32/8.
     
  • November 1997: RME präsentiert mit der DIGI32/8 die bis dato weltweit günstigste 24 Bit 8-Kanal ADAT PCI Digital Audio Karte.
     
  • Oktober 1997: RME präsentiert mit der DIGI32 PRO die weltweit erste Audiokarte mit 24 Bit/96 kHz Wiedergabe und einem analogen 20 Bit/96 kHz Ausgang.
     
  • Juli 1997: RME's weiterentwickelter NT Treiber bietet weltweit erstmalig die Unterstützung von bis zu 3 Audiokarten mit nur einem Treiber.
     
  • Juni 1997: RME erweitert die Funktionlität der DIGI32 mit AutoSync. Damit steht weltweit erstmalig ein intelligenter Synchronisationsmechanismus bereit, der eine bedarfsabhängige und situatonsgerechte Clock-Steuerung realisiert.
     
  • Mai 1997: RME präsentiert den weltweit ersten NT Audio-Treiber mit voller 24 Bit Unterstützung und Full Duplex Support für die zwischenzeitlich umbenannte DIGI32.
     
  • März 1997: RME präsentiert auf der Frankfurter Musikmesse die weltweit erste (und lieferbare!) 24 Bit PCI Digital Audio Karte DIGI24.
     
  • September 1996: RME stellt mit dem DAM-1 das bis heute (!) weltweit einzige Gerät seiner Art vor: Einen kompletten Digital Audio Analyser mit Windows Software.

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