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16/20/24-Bit PCI-Bus Digital In/Out Karte
 

Übersicht Technische Daten und Merkmale Settings Win95 Settings WinNT Transfer Modi Besondere Technologien
 
ÜBERSICHTDIGI32
DIGI32 hat sich in kurzer Zeit zu DER Digital In/Out Karte am Markt entwickelt. Die Gründe für diesen Erfolg liegen - neben vielen technischen Details - vor allem in der unübertroffenen Zuverlässigkeit und Bedienungsfreundlichkeit von Karte und Treiber. Dazu kommen absolute Datenintegrität, minimale Systembelastung und hervorragende Performance.

Sie als Anwender können zu Recht verlangen, daß in einem digitalen System die Daten so ausgegeben werden wie sie zuvor aufgenommen wurden - 1:1 in jeder denkbaren Situation. Leider ist diese Eigenschaft trotz 'digital' alles andere als selbstverständlich. Auf die DIGI32 dagegen können Sie sich verlassen. Diese Karte ist das Ergebnis langer Entwicklungsarbeit von Hardware- und Softwarespezialisten, sowie ständigen Praxistests von Heim- und Profianwendern. Und der Erfolg gibt uns recht!
TECHNISCHE DATEN UND MERKMALE
 
3 Eingänge im laufenden Betrieb umschaltbar
Routing des Ausgangs im laufenden Betrieb umschaltbar
Ausgänge optisch / Cinch laufen parallel (Verteilerbetrieb möglich)
Ignoriert Kopierschutz
Hochempfindliche Eingangsstufe (< 0,2Vss Eingangspegel)
Hohe Bustransferrate (> 120 MByte/s)
Mehrere Karten mit einem Treiber ansprechbar
Ein- und Ausgänge vollständig galvanisch entkoppelt
Error LED für Eingangssignal
Low Jitter Design: < 3 ns im PLL Betrieb (44,1 kHz, optical In)
AutoSync für 100% störungsfreien Aufnahmebeginn
Samplegenaues gleichzeitiges Starten von Aufnahme und Wiedergabe bei Record while Play
Minimale Systembelastung durch 32 Bit Speichertransfer und 128 kB schnelles SRAM
Automatischer Hardware Selbsttest beim Booten
Eingang optisch (TOSLINK), coaxial (Cinch), intern (Steckkontakt)
Format Eingang SPDIF (Consumer, Professional), per Kabeladapter AES / EBU
Ausgang optisch (TOSLINK), coaxial (Cinch)
Format Ausgang SPDIF (Consumer, Professional), per Kabeladapter AES / EBU

 

DIGI32 SETTINGS WINDOWS 95
 
Über die Registerkarte Settings läßt sich die DIGI32 komplett steuern. Über 'Input' wird der gewünschte Eingang gewählt. Das Feld 'Sample Frequency' gibt klare Auskunft über das anliegende Signal (32 kHz, 44,1 khz, 48 kHz, Out of Range, No Lock.) Die Optionen im Feld 'Output' steuern das Monitoring bei Aufnahme. Automatic schleift das Eingangssignal nur während einer Aufnahme zum Ausgang durch. In der Stellung Input wird das Eingangssignal immer zum Ausgang geleitet, außer eine Wiedergabe findet statt. Play only unterdrückt jegliches Durchschleifen, um Rückkopplungen im digitalen Verbund zu vermeiden.

AutoSync erlaubt eine ständige Synchronisation auf das Eingangssignal. Das digitale Ausgangsformat läßt sich im Feld 'Output Format' festlegen.

Aktueller Treiber auf der Download Seite!

DIGI32 SETTINGS WINDOWS NT
Unter Windows NT stellt unser einmaliger Treiber die gleichen Optionen wie unter Windows 95 bereit! Der Treiber unterstützt alle Karten der DIGI32 Serie vollständig, also auch DIGI32/8 mit bis zu 8 Kanälen (!), Full Duplex und bis zu 24 Bit.

Aktueller Treiber auf der Download Seite!

TRANSFER MODI: AUFLÖSUNG / BITS PRO SAMPLE
  • 8 Bit 1 Byte (Stereo 2 Bytes) (nur unter Windows NT)
  • 16 Bit 2 Bytes (Stereo 4 Bytes) (arbeitet als 32 Bit Hi-Speed Transfer)
  • 20 Bit 3 Bytes MSB (Stereo 6 Bytes)
  • 24 Bit 3 Bytes (Stereo 6 Bytes)
  • 24 Bit 4 Bytes MSB (Stereo 8 Bytes) (arbeitet als 32 Bit Hi-Speed Transfer)
  • 32 Bit 4 Byte (Stereo 8 Bytes) (arbeitet als 32 Bit Hi-Speed Transfer)
BESONDERE TECHNOLOGIEN DER DIGI32
  • AutoSync
    DIGI32 sucht ständig am aktiven Eingang nach einem gültigen Digitalsignal. Gültig heißt, daß es auch der gerade aktiven Samplefrequenz der Karte entspricht. Ist dies der Fall schaltet die Karte vom internen Quarz auf den aus dem Eingangssignal gewonnenen Takt um. Vorteil: Beim Start einer Aufnahme und im Full Duplex Betrieb kann eine 100% störungsfreie Funktion garantiert werden, im Mehrkartenbetrieb ist eine Synchronisation aller Karten (bei korrekter Verkabelung) sichergestellt. Für den Fall einer Schleifenverkabelung (z.B. DAT) führt AutoSync jedoch zum Zusammenbruch des Taktsignales. Es ist daher abschaltbar.
     
  • SyncAlign
    Im Record while Play Betrieb startet die entsprechende Windows-Software zuerst Aufnahme, dann Wiedergabe (oder umgekehrt.) SyncAlign ist in der Lage den hierbei entstehenden Zeitversatz zu kompensieren, also einen samplegenauen gleichzeitigen Start von Aufnahme und Wiedergabe im Record while Play Betrieb zu erreichen.
     
  • SuperFast
    Als PCI-Bus Karte arbeitet DIGI32 natürlich 32-bittig. Statt quälend langsamem DMA Transfer, verschachteltem 16-bittigem Datenaustausch über I/O Adressen, dem Verzicht auf einen IRQ (was den Anwender zuerst begeistert, bei der Performance und Datenintegrität aber stark enttäuscht) oder nichtlinearem Speicher benutzt DIGI32 einen direkten Speichertransfer mit der vollen Kopiergeschwindigkeit moderner Rechnersysteme. Die 32-bittigen Daten durchlaufen die CPU in einem Takt, und werden per PCI-Burst zur Hardware transferriert. Die Anwendung kann ihre Daten ungebremst und ohne Wartezyklen ausgeben. Die effektive Systembelastung ist vergleichsweise fast gleich Null, was sich auch im Mehrkartenbetrieb deutlich zeigt.
     
  • Hi-Performance
    Normalerweise kann der Hersteller einer Hardware keinen besonderen Einfluss auf die Funktionen seiner Hardware nehmen, da alle Merkmale durch die verwendeten Chips bestimmt sind. Dies betrifft nicht nur übliche Funktionsmerkmale, sondern auch die Datenformate von und zur Hardware, die durch ihre Inkompatibilität einen aufwendigen Treiber voraussetzen. Alle per Treiber ausgeführten Aktionen sind jedoch systembelastende Aktionen der CPU. DIGI32 besteht aus einem programmierbaren FPGA. Hier wurde eine Hardware geschaffen, die genau so arbeitet, wie es für eine perfekte Digital In/Out Karte erforderlich ist. Der Treiber der DIGI32 hat daher keine Behinderung des Datentransfers durch zusätzliche Verwaltungsaufgaben zur Folge.
     
  • Hardware Selbsttest
    Beim Laden des Treibers (also beim Booten von Windows) führt DIGI32 einen Hardware Selbsttest durch. Dieser aus der Produktionskontrolle stammende Test dauert nur wenige Millisekunden, weshalb er zur Erhöhung der Betriebssicherheit in den Windowstreiber übernommen wurde. Im Fehlerfalle erscheint eine Meldung am Bildschirm.

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